Sunday, 23.09.18
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Trockenterrarium

Trockenterrarium


Wüsten- und Steppenbewohner brauchen tagsüber hohe Temperaturen, viel Sonne und niedrige Luftfeuchtigkeiten. Heizung (durch Heizkabel im Boden, die so angelegt werden sollten, dass manche Stellen auch unbeheizt bleiben) und Beleuchtung sollten daher täglich 12 bis 14 Stunden eingeschaltet sein. Abends sollte man nach dem Ausschalten sprühen, damit die Luftfeuchtigkeit ansteigt.



Der Sandboden sollte unbedingt aus einer hohen Schicht Aquarien- oder Terrariensand aus dem Fachhandel bestehen. Dieser weist im Gegensatz zu herkömmlichem Bau- oder Spielsand keine scharfen Kanten auf, und so wird die Gefahr von Hautverletzungen gering gehalten.

Als Bepflanzung eignen sich am besten stachellose, robuste Sukkulenten wie z.B. Aloen. Diese sollten in Tonblumentöpfen mit Kakteenerde an unbeheizten Stellen im Bodengrund versenkt werden. Der Sandboden sollte an den unbeheizten Stellen feucht gehalten werden, da sich die Tiere gerne an kühlen feuchten Orten verstecken.

Felsenhöhlen legt man mit Hilfe von Steinplatten oder Sandsteinen an. Dabei muss darauf geachtet werden, dass genügend Zwischenräume gelassen werden. Man kann die Steine mit Aquarienmörtel und Silikonkautschuk verbinden. Weitere Versteckmöglichkeiten kann man mit Wurzeln, Ästen, Korkröhren, etc. schaffen.



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