Wednesday, 20.11.19
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Vogelspinnen

Vogelspinnen


In der Natur kommen Vogelspinnen in den Tropischen Gebieten Afrikas, Amerikas und Asiens vor. Es gibt baumbewohnende, bodenbewohnende und erdbewohnende Arten. Die meisten Vogelspinnen bauen Höhlen, viele Baumbewohner tun dies in Form von netzartigen Gebilden.



Vor allem bei Erdbewohnern, die sich in der Natur bis tief in den Erdboden eingraben, ist es wichtig, eine hohe Schicht Bodengrund zur Verfügung zu stellen. Baumbewohner brauchen natürlich eine Klettermöglichkeit, alle Arten mögen Verstecke in Form von Korkröhren oder halbierten Blumentöpfen.

Vogelspinnen sind unbedingt einzeln zu halten. Alles was sich bewegt, wird als Beutetier oder Feind wahrgenommen. Auch wenn Menschen ihnen zu nahe kommen, neigen sie zu heftigen Abwehrreaktionen.

Der Biss einer Vogelspinne ist zwar für Menschen normalerweise nicht gefährlich, das Gift reicht jedoch aus, um schmerzhafte Hautreaktionen, ähnlich wie Wespen- oder Hornissenstiche hervorzurufen. Im Allgemeinen sind Spinnen aus Afrika und Asien giftiger als amerikanische Spinnen.

Für Anfänger gut geeignet und mit ihrer orangeroten Zeichnung schön anzusehen ist die Mexikanische Rotknievogelspinne (Brachypelma smithi). Der Bodenbewohner benötigt ein mindestens 40x30x30cm großes Terrarium mit einem leicht feuchten Erdboden. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei 70 bis 80% liegen. Tagsüber sollte die Temperatur zwischen 25 und 28°C liegen; die Spinnen brauchen wärmere und kühlere Stellen. Nachts sollte die Temperatur auf 22 bis 25°C abfallen.

Als Futtertiere eignen sich Grillen, Heimchen und Wanderheuschrecken. Wichtig ist, dass nur ein Futtertier auf einmal gegeben wird. Frisches Wasser sollte man täglich in einer kleinen Trinkschale geben.



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