Wednesday, 18.09.19
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Warane

Warane


Diese urtümlichen Echsen sind direkte Verwandte der ausgestorbenen Dinosaurier. Im Allgemeinen empfiehlt sich die Haltung von Waranen nicht für Anfänger, da die Tiere nicht nur untereinander, sondern auch Menschen gegenüber sehr bissig und aggressiv werden können. Kleine bis mittelgroße Arten können dennoch recht gut im Terrarium gehalten werden; was Pflege und Ausstattung betrifft sind sie allerdings relativ anspruchsvoll.



Warane sind Raubtiere. In freier Natur unternehmen sie ausgedehnte Beutezüge, das heißt, auch für in Gefangenschaft lebende Tiere sollte das Terrarium möglichst groß sein. Um Klettermöglichkeiten und Verstecke zu bieten, sollte es mit reichlich Ästen, Baumstämmen und Steinen ausgestattet sein.

Das Terrarium muss auch deshalb groß sein, weil Warane eine weite Temperaturspanne brauchen. Im Allgemeinen sollte sie zwischen 19 (tiefste Nacht- oder Schattentemperatur) und 44°C (lokale Temperatur an Sonnenplätzen) betragen, je nach Art kann das natürlich variieren. Sonnenplätze können durch direkte Sonneneinstrahlung oder durch zusätzliche UV-Bestrahlung geschaffen werden; ideale Schattenplätze sind künstlich angelegte Höhlen oder Felsspalten.

Wegen der ausgeprägten innerartlichen Aggressionen muss für jedes Tier ein eigener Sonnen- und Schattenplatz vorhanden sein. Im Allgemeinen sind Warane Fleisch- bzw. Insektenfresser. Ausgewachsene Warane sollte man nicht täglich füttern, da sie sonst leicht verfetten. Die meisten Arten brauchen regelmäßig einen Vitaminzusatz.

Reichlich frisches Trinkwasser muss täglich zur Verfügung gestellt werden.



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